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Kyokyu Dojo Rudolstadt e.V.
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29. - 31. Mai - Hasselt (Belgien)

Wir, Uwe, Dagmar, Robert, David, John, Marcel, Sandra und ich, fuhren am Freitag den, 29. Mai 2009 gegen 16.00 Uhr mit etwas Verspätung nach Hasselt, Belgien zu einem besonders lehrreichen und interessanten Trainingslager.

Am selben Tag noch, aber ziemlich spät erreichten wir endlich unser Ziel nach einer langen Fahrt. Wir stellten unser Fahrzeug ab, nahmen unsere Sachen und gingen ins Dojo. Dort schlugen wir dann unser Nachtlager auf, zum Glück hatten wir noch genügend Platz, denn dort schliefen schon viele andere Karateker. Anschließend gingen wir noch in einen Nebenraum in dem wir uns noch mit anderen freundlich unterhalten haben. Und später hieß es für alle Nachtruhe.
Am Samstag mussten wir nun alle früh aufstehen, uns anziehen und dann ging es ab zur Halle, dort wartete man schon mit dem Frühstück auf uns. Danach mussten wir uns für dieses Trainingslager noch einschreiben lassen und dann durften wir uns umziehen und schon stand das erste Training auf dem Plan. Es war sehr hart, anstrengend aber auch sehr interessant und spannend. Kurz nach dem das Training vorbei war gab es Mittag. Und am Nachmittag stand das zweite Training an. Dieses war fast genauso anstrengend und lehrreich, wenn nicht sogar noch besser. Doch das ist ja bekanntlich Geschmackssache.
Auf Grund dessen das wir in verschiedene Gruppen eingeteilt wurden, konnten die Trainer speziell auf unsere Graduierungen und unser Können eingehen um dieses noch zu festigen, zu vertiefen und zu erweitern. Dadurch das wir noch mit anderen Karatekern trainiert haben, merkten wir auch unsere Schwächen.
Nach dem wir auch dieses Training völlig erschöpft beendet haben, durften wir uns umziehen. Danach sammelten wir uns wieder und liefen geschlossen in die Stadt um ein Restaurante zu finden in dem wir Abendbrot essen konnten. Dies war gar nicht so einfach, denn entweder waren die total überfüllt oder sehr teuer. Dann haben wir endlich eins gefunden, dort konnten wir dann in Ruhe essen und anschließend sind wir zusammen wieder ins Dojo gefahren. Am Abend erfuhren wir dann das in der Stadt ein Fest war, so eine Art Stadtfest. Robert fuhr später einige von uns in die Stadt und ein Teil blieb im Dojo um sich mit den anderen Karatekern auszutauschen und zu unterhalten. Nach etwa zwei, drei Stunden holte Robert denn Rest wieder in der Stadt am ausgemachten Treffpunkt ab und fuhr mit ihnen wieder ins Dojo. Anschließend haben wir uns nun alle wieder bettfertig gemacht, denn am nächsten Morgen hieß es wieder früh aufstehen. Am Sonntag mussten wir nun auch sehr zeitig aufstehen und dann ging es wieder ab in die Halle, Frühstück essen, umziehen und trainieren. Nun hatten wir das letzte Training in dem wir auch wieder sehr viel lernten und mitnehmen konnten.
Doch was eigentlich das schöne an dem Trainingslager war, ist das es aus vier Trainingeinheiten bestand und vier Trainern, d. h. jede Trainingsgruppe von denen es auch vier gab, hatten bei jedem Trainer einmal. Und die Karateker sind von überall her angereist, nicht nur das ganz Deutschland vertreten war, nein es waren welche aus Frankreich, England, Schottland und den Niederlande vertreten u.a. Nachdem wir auch dieses Training überstanden hatten, verabschiedeten wir uns von dem größten Teil schon und fuhren ins Dojo. Dort packten wir unsere restlichen Sachen ins Auto und fuhren dann wieder nach Rudolstadt. Am späten Nachmittag erreichten wir unsere Ziel.
Doch auch noch Tage später spürte ich das Training in meinen Knochen. Trotzdem hab ich viel von dem Training mitnehmen können und würde auch gern beim nächsten mal wieder mit fahren. Ich kann so ein Training auch nur weiter empfehlen, denn man lern wirklich viel, klar kann man nicht alles behalten, aber einen Teil und das zählt.

Jenny


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